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Beiträge zur transkulturellen
Wissenschaft
 
Herausgegeben von Michael Fisch
 

Fisch, Michael: »Wir fühlen, dass wir unter Aufgaben wandeln«. Aufsätze zu Jacques Derrida (1930-2004)
(Beiträge zur transkulturellen Wissenschaft, Band 7)
ISBN 978-3-89693-695-0 (03/2018)
171 Seiten, 22 x 15 cm, Kt., EUR 38,00
 
Dieser Band enthält zehn Beiträge über den Ideengeber und Hauptvertreter der Theorie der Dekonstruktion Jacques Derrida. Dessen Werk beeinflusste maßgeblich die Literatur- und Textwissenschaft und bildet hier die Basis für Re-Lektüren der Arbeiten von Sigmund Freud, William Warburton, Adelbert von Chamisso, Edmund Husserl, Friedrich Nietzsche, Paul Valéry, Emmanuel Lévinas, Claude Lévi-Strauss, Paul Celan und Friederike Mayröcker.
Die zehn Texte, die hier erstmals versammelt vorliegen, wurden in der Zeit von 2012 bis 2018 geschrieben. Fünf Texte wurden in Form von Vorträgen an Universitäten in Berlin, Genua, Kairo, Shanghai und Tunis vorgestellt. Fünf Texte sind als umfangreiche Aufsätze konzipiert. Sieben dieser zehn Texte sind bislang nicht publiziert. Die drei bereits veröffentlichten Texte wurden überarbeitet und teilweise gekürzt.
Nachdem Michael Fisch 2011 eine Derrida-Bibliographie der deutschsprachigen Veröffentlichungen publizierte, folgt mit dem vorliegenden Aufsatzband eine Art Zwischenbetrachtung, bis seine Textgeschichte über das Denken und Wirken von Jacques Derrida unter dem Titel „Es gibt nichts außerhalb des Textes“ erscheinen wird.
 
Dies
es Buch ist dem Literaturtheoretiker Edward William Said (1935-2003) gewidmet.

Inhalt
 
I. FORS. Die Winkelwörter und die Kryptonymie
       Jacques Derrida liest das Verbarium des Wolfsmanns
II. SCRIBBLE. Macht/Schreiben und die Hieroglyphen
       Jacques Derrida liest William Warburton
III. GABE. Peter Schlemihls wundersame Geschichte
       Jacques Derrida und Adelbert von Chamisso im Dialog
IV. GEOMETRIE. Erfindung zum philosophischen Akt
       Jacques Derrida liest Edmund Husserl
V. SIGNATUR. Die Otobiografie und der Schleier
       Jacques Derrida liest Friedrich Nietzsche
VI. METAPHER. Die Nacht von Genua
       Jacques Derrida und Paul Valéry im Dialog
VII. GEWALT. Totalität und Unendlichkeit
       Jacques Derrida liest Emmanuel Lévinas
VIII. STRUKTUR. Die Sache der Supplementarität
       Jacques Derrida liest Claude Lévi-Strauss
IX. BESCHNEIDUNG. Niemand zeugt für den Zeugen
       Jacques Derrida und Paul Celan im Dialog
X. POSTKARTE. Das Schweigen am Rand der Wörter
       Friederike Mayröcker liest Jacques Derrida
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